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Eine Initiative der
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Informationen

Um das in der ersten Projektphase (2011 – 2014) entwickelte Diagnose- und Förderkonzept von „Mathe sicher können“ in Schulen zu verbreiten und zu verstetigen, fanden in der zweiten Projektphase von 2014 – 2017 in vier Bundesländern weitreichende Implementationsmaßnahmen statt.
In Nordrhein-Westfalen, Schleswig-Holstein sowie Berlin und Brandenburg wurden über 50 Schulen bei der Einführung und erfolgreichen Umsetzung des Diagnose- und Förderkonzepts professionell begleitet und mit den entsprechenden Materialien versorgt.
Die Begleitung der Schulen erfolgte in Kooperation mit dem Institut für Qualitätsentwicklung Schleswig-Holstein (IQSH) bzw. dem Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg, um nachhaltig in den Strukturen der Länder verankert zu werden. In NRW übernahm das ‚Mathe sicher können’-Team der TU Dortmund die Organisation und Koordination direkt. In der zweiten Projektphase entstand ein Netzwerk mit über 45 Schulen.
In der dirtten Projektphase (2017 – 2020) wird die Implementation der Materialien in NRW fortgesetzt und neues Material zur Sprachbildung entwickelt. Im aktuellen Schuljahr 17/18 sind insgesamt 60 Schulen in NRW beteiligt.
 

Logo TU Dortmund Logo Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen
Logo Landesinstitut für Schule und Medien Berlin-Brandenburg Logo Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein

Zu weiteren Informationen über das ‚Mathe sicher können’-Netzwerk in NRW gelangen Sie über das Menü rechts.